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Bleib dran bis September · September 2026

Logistics

Versandetiketten, die europäisch sprechen.

Native DHL-, DPD-, GLS-, Hermes-, PostNL- und Colissimo-Integration. Massendruck, Retouren, Zoll — alles aus deinem Shopify-Admin.

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01 — Das Problem

Warum generische Versand-Apps im DACH schmerzhaft sind

Der Versand im DACH ist auf eine Weise fragmentiert, die US-Apps nicht antizipieren. DHL Paket für die Standard-B2C-Zustellung, DPD und GLS für B2B und Sperrgut, Hermes für die Budget-Kategorie, Österreichische Post für Österreich, Swiss Post für die Schweiz. Jede mit eigener API, eigenem Labelformat, eigenen Zollanforderungen für grenzüberschreitend, eigenem Abholworkflow.

Standard-Apps wie Easyship und ShipStation wurden um UPS und FedEx gebaut und behandeln europäische Carrier als Nebensache. Das Ergebnis: fehlende Labelformate, kaputte Packstation-Behandlung, Zollerklärungen, die für die Schweiz nicht durchgehen, und Abholungslogik, die nicht zu DPD oder GLS passt. Sendcloud ist näher am DACH-Markt, kostet aber 30-300 €/Monat plus Pro-Label-Gebühren, die bei Skalierung kompoundieren.

02 — Unsere Lösung

Was wir bauen

Ein individuelles Versandlabel-System, das sich direkt mit den Carriern integriert, die deine DACH-Operation tatsächlich nutzt:

Native Carrier-Integrationen: DHL Paket über die Geschäftskunden-Portal-API, DPD über DPD-Online, GLS ShipIT, Hermes API, PostNL Shipping API, Österreichische Post Versandcenter, Swiss Post API. Jede auf API-Ebene integriert, nicht per Screen-Scraping oder generischen Adaptern.

Massenlabel-Erzeugung: 200-2.000 Bestellungen in einer Charge verarbeiten. Druck auf Thermodrucker (Zebra, Dymo) oder A4-PDF. Konfigurierbare Regeln: Gewichtsschwellen wechseln Carrier automatisch, Werteschwellen ergänzen Versicherung, länderspezifisches Routing.

Zolldokumente: CN22- und CN23-Generierung für Nicht-EU-Ziele (Schweiz, Norwegen, UK). HS-Code-Lookup integriert mit Shopify-Produkt-Metafields. Handelsrechnung in der Sprache des Kunden.

Retourenlabels: Dasselbe System verarbeitet ausgehende und Retourenlabels. Vorgedruckte Retourenlabels in ausgehenden Paketen (konfigurierbar pro Kategorie).

Abholungsmanagement: Tägliche Abholungen pro Carrier direkt aus dem Shopify-Admin planen. Keine Telefonate, kein separates Carrier-Portal.

Rate Shopping: Echtzeit-Tarifvergleich über konfigurierte Carrier pro Sendung. Konfigurierbare Carrier-Präferenzregeln (Standard-Carrier, Fallback für Übergrößen, Premium für nächsten Tag).

03 — Für deinen Markt

Gebaut für den realen DACH-Workflow

Die meisten Versand-Apps gehen von einem Carrier pro Shop aus. DACH-Operationen funktionieren nicht so. Ein typischer deutscher 5.000-Bestellungen/Monat-Shop routet:

• 60-70 % über DHL Paket (Standard-B2C)
• 15-20 % über DPD oder GLS (B2B und Sperrgut)
• 5-10 % über Hermes (Budget-Kunden)
• 5-10 % über internationale Carrier für grenzüberschreitend

Unser System handhabt diese Routing-Logik nativ. Pro-Produkt-Regeln (dieser empfindliche Artikel geht immer DPD), Pro-Kunde-Regeln (B2B-Accounts gehen GLS), Pro-Ziel-Regeln (Schweiz geht PostCH mit automatisch vorbereitetem Zoll) — alles einmal konfiguriert, automatisch angewendet. Mehr zu europaspezifischen Shopify-Operationen.

04 — Ersetzt

Ersetzt Apps wie

Easyship (29-499 $/Monat + Pro-Label), Sendcloud (30-300 €/Monat + Pro-Label), ShipStation (10-159 $/Monat), Shippo und DACH-Tools auf US-Frameworks. Shops mit 5.000+ Bestellungen/Monat sparen routinemäßig 4.800-12.000 €/Jahr allein an Versand-App-Gebühren — und berichten von 30-50 % Zeitersparnis im täglichen Fulfillment, weil das System ihren Workflow tatsächlich versteht.

FAQ

Häufige Fragen

Kann das mit unserer Wawi oder unserem ERP verbunden werden?

Ja. Wir haben Versandlabel-Erzeugung mit JTL-Wawi, Plentymarkets, Pickware, Xentral, Sage und mehreren SAP-Varianten integriert. Bestellungen synchronisieren von Shopify in deine Wawi, Labels werden dort erzeugt, Tracking synchronisiert zurück. Wir bauen den bidirektionalen Flow. Wenn du ein 3PL-Setup betreibst, integrieren wir direkt mit dessen API, sodass Labels in der Umgebung deines Fulfillment-Partners erzeugt werden.

Carrier-Konditionen — nutzen wir eure Tarife oder unsere?

Eure. Wir integrieren mit euren bestehenden Carrier-Verträgen und nutzen eure verhandelten Tarife. Sendcloud und Easyship zwingen dich typischerweise auf ihre Pool-Tarife, die wettbewerbsfähig klingen, aber bei eurem Volumen oft 5-15 % über dem liegen, was ihr direkt bei DHL/DPD bekommt. Die individuelle Integration nutzt eure Tarife, eure Kundennummern, eure Abrechnung — der Carrier sieht euren Shop als Versender, nicht einen SaaS-Aggregator.

Wie werden Zolldokumente für Schweiz und UK behandelt?

CN22 (geringwertige Sendungen) und CN23 (Handelsrechnungen) werden automatisch aus den Bestelldaten erzeugt. HS-Codes werden aus Produkt-Metafields gezogen, die du einmal konfigurierst. Handelsrechnungen werden in der Sprache des Kunden mit allen Pflichtfeldern (Brutto-/Nettowerte, Ursprungsland, Gewicht, Inhaltsbeschreibung) erstellt. Für UK-Sendungen handhaben wir EORI-Nummern und CDS-konforme Erklärungen. Die meisten DACH-Shops versenden regelmäßig in die Schweiz, und die Zollreibung war ein häufiger Grund, von Sendcloud zu migrieren — das löst sie.

Bereit, deinen App-Stack zu reduzieren?

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