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Migration & Ablösung · 10 min

Stocky Migration 2026: Export, Mapping, Umstieg vor dem 31. August

Stocky-Migration Schritt für Schritt: Was du vor dem 31. August 2026 exportieren musst, wie Lieferanten/Bestellungen/Transfers/Prognosen auf Shopify-Bordmittel oder ein eigenes Modul abgebildet werden, echte SaaS-Kosten und ein Umstiegsplan in Phasen.

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28. Aug 2026Extensibility
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Der 31. August 2026 ist eine harte Deadline — das verschwindet wirklich

Shopify stellt Stocky zum 31. August 2026 ein. Aus dem App Store wurde die App bereits am 2. Februar 2026 entfernt — wer heute deinstalliert, kommt nicht mehr zurück. Shopify verspricht Lesezugriff auf die Stocky-Daten für mindestens 90 Tage nach der Abschaltung. Aber Lesezugriff auf eine tote App ist kein Migrationsplan, und ein Teil deiner Daten lässt sich überhaupt nicht exportieren, sobald die App weg ist.

Dieser Artikel ist das Praxis-Gegenstück zu unserem Überblick zur Stocky-Abschaltung, der das Warum und die Entscheidungslage behandelt. Hier geht es ums Machen: Was exportierst du in welchem Format, wohin gehört jedes Stocky-Objekt — Shopify-Bordmittel oder eigenes Modul —, was kosten die SaaS-Alternativen Mitte 2026 wirklich, und wie sieht ein Umstieg in Phasen aus, der kein Hauruck-Wochenende braucht.

Ein Kontext, der alles Folgende prägt: Ein Teil dieser Migration ist dir schon passiert. Shopify hat Umlagerungen (Transfers) und die Min/Max-Prognose im Juli 2025 aus Stocky entfernt und bereits im Mai 2025 eine neue Transfer-Funktion direkt im Shopify-Admin (unter Produkte > Transfers) ausgeliefert. Die Migration ist also kein einzelner Umzug — sie ist der Abschluss eines Umzugs, der zu zwei Dritteln längst erzwungen wurde. Übrig sind Bestellungen beim Lieferanten (POs), Lieferantendaten, Inventuren und die Bedarfsprognose. Zwei davon haben ein natives Zuhause. Zwei nicht.
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Die Export-Checkliste: Hol diese Daten raus, bevor du irgendetwas anderes tust

Exportiere zuerst, bewerte Alternativen danach. Das kostet zwei bis sechs Stunden und nimmt dem ganzen Projekt den Zeitdruck.

  • Bestellungen/POs (CSV, einzeln). Stocky hat keinen Massen-Export für POs. Unter „Purchases" jede Bestellung öffnen und als CSV herunterladen (PDF geht auch, aber CSV brauchst du später zum Wiederverwenden). Bei 200+ historischen POs: einen halben Tag einplanen oder nur die letzten 24 Monate exportieren — mehr nutzt kein Prognosetool ohnehin.
  • PO-Berichte (aggregiert). Stockys Reporting liefert die PO-Historie gesammelt als CSV. Zusätzlich zu den Einzel-Exports ziehen — das ist deine Gegenprobe.
  • Inventur-Historie (Stocktakes). Jede Inventur als CSV exportieren. Das ist dein Beleg für Schwund — und für die Jahresabschluss-Inventur willst du das ohnehin über die Aufbewahrungsfrist archiviert haben.
  • Kostendaten. Historische Einkaufspreise stecken in den PO-Positionen. Wenn du mit gleitendem Durchschnitt kalkulierst: genug PO-Historie exportieren, um ihn zu rekonstruieren — Shopify nativ kennt nur einen einzelnen Kostenwert pro SKU, keine Kalkulationsmethode.
  • Lieferanten — von Hand, denn es gibt keinen Export. Das ist die Falle. Stocky bietet keine Exportfunktion für Lieferantendaten. Namen, Kontakt-Mails, Lieferzeiten, Mindestbestellmengen, Gebindegrößen, Zahlungsziele — wenn das nur in Stocky steht, tippst du es per Hand in eine Tabelle, oder es ist am 31. August weg. Bei 30 Lieferanten ist das ein Nachmittag. Mach es diese Woche.
  • Prognose-Parameter. Screenshots oder Notizen deiner Bestellregeln je SKU-Gruppe: Lieferzeiten, Reichweiten-Ziele, Saisonfaktoren. Kein Tool importiert diese Einstellungen; du gibst sie neu ein — und die eigene Kalibrierung nicht neu erraten zu müssen, ist bares Geld wert.

Alles in einen Ordner mit Datumsstempel. Gesamtaufwand: 2–6 Stunden, je nach PO- und Lieferantenzahl.
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Datenmodell-Mapping: Wohin jedes Stocky-Objekt gehört

Vier Objekttypen, vier verschiedene Antworten.

Transfers → Shopify nativ, erledigt. Seit Mai 2025 leben Umlagerungen im Shopify-Admin unter Produkte > Transfers — mit mehreren Sendungen pro Transfer, Barcode-Wareneingang und Packlisten. Das ist ehrlich gesagt besser als das, was Stocky hatte. Nichts zu bauen, nichts zu kaufen. Wer zwischen zwei oder mehr Standorten umlagert, arbeitet seit Juli 2025 ohnehin im nativen Flow.

Bestellungen/POs → Shopify nativ, mit drei echten Lücken. Der Shopify-Admin hat inzwischen native POs: anlegen, verwalten, Wareneingang buchen. Aber Stand Juni 2026: (1) Du kannst eine PO nicht aus dem Admin an den Lieferanten mailen — PDF exportieren und selbst versenden. (2) Es gibt keine Mehrlieferanten-Beziehung pro Produkt — Shopify verweist auf Metafelder als Workaround. (3) Keine Einstandspreis- oder Durchschnittskosten-Kalkulation. Und wichtig: Historische Stocky-POs lassen sich nicht in die nativen Shopify-POs importieren. Dein CSV-Archiv dient als Referenz und Prognose-Futter, nicht zum Re-Import.

Lieferanten → es gibt kein natives Objekt. Shopify kennt ein Freitextfeld „Supplier" an der PO, keine Lieferanten-Entität mit Lieferzeiten, MOQs, Preislisten und Ansprechpartnern. Deine Optionen: (a) Freitextfeld plus Produkt-Metafelder für Lieferanten-SKU und Gebinde — tragfähig bis etwa 15 Lieferanten; (b) Lieferantenstamm im SaaS-Tool führen; (c) Lieferanten als vollwertige Tabelle in einem eigenen Modul — genau die Art von schmalem, stabilem Datenmodell, für die Custom-Code gebaut ist.

Prognosen → nativ gibt es nichts, Punkt. Der Shopify-Admin zeigt Bestände und Niedrigbestands-Ansichten, aber keine Bedarfsprognose, keine Bestellvorschläge, keine ABC-Analyse. Auf dieser Lücke sitzt der komplette Markt der Ersatz-Apps — und sie ist der ehrliche Grund, warum „nimm einfach Shopify nativ" für jeden Shop mit Nachbestellungen über 200+ SKUs unvollständiger Rat ist.
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Zwischenlösungen: Was die SaaS-Alternativen Mitte 2026 wirklich kosten

Wer am 1. September Prognosen und Lieferantenverwaltung braucht, fährt mit einer SaaS-App am schnellsten — und für viele Shops ist sie nicht Brücke, sondern Dauerlösung. Echte Preise, Stand Juni 2026:

  • Prediko — umsatzbasierte Staffeln: 49 $/Monat bis 100.000 $ Jahresumsatz, 119 $/Monat bis 500.000 $, 199 $/Monat bis 2 Mio. $, darüber nur auf Anfrage. Alle Staffeln mit unbegrenzten SKUs und Nutzern, KI-Prognose und PO-Verwaltung. 14 Tage Test.
  • Fabrikatör99 $/Monat (SEED) bis 500.000 $ Jahresumsatz, 149 $/Monat bis 1,5 Mio. $, 199 $/Monat bis 2,5 Mio. $, darüber Enterprise auf Anfrage; effektiv 79 $/Monat bei Jahreszahlung. Achtung beim Add-on: Die Backorder-Funktion kostet 0,75 $ pro Bestellung nach 50 freien pro Monat — exakt die Sorte Per-Order-Gebühr, die wir in unserer Aufschlüsselung versteckter Per-Order-Gebühren katalogisieren.
  • Inventory Planner by Sage — die Essentials-Stufe im Shopify App Store kostet 119,99 $/Monat; Standard, Premium und Enterprise gibt es nur auf Anfrage, typischerweise mit 12-Monats-Vertrag und umsatzabhängigem Preis. Händler berichten von kräftig steigenden Verlängerungsangeboten bei wachsendem Umsatz — in veröffentlichten Fällen grob eine Verdopplung.

Unsere ehrliche Einschätzung: Wenn du unter 500.000 $ Umsatz liegst und Prediko für 49 $ oder Fabrikatör für 99 $ deinen Workflow abdeckt — nimm die SaaS und hör hier auf zu lesen. Das ist die richtige Entscheidung. 588–1.188 $/Jahr sind billig für funktionierende Prognosen, und kein Custom-Build rechnet sich dagegen.

Das strukturelle Problem sitzt eine Etage höher. Jede der Optionen oben bepreist deinen Umsatz, nicht die eigenen Kosten — deine Warenwirtschafts-Rechnung ist also so gebaut, dass sie mit dir wächst, egal ob das Tool etwas Neues kann. Ein Shop, der die 2-Mio.-$-Marke überschreitet, schaut auf Anfrage-Preise von grob 400–800 $/Monat (unsere Schätzung — Anfrage-Staffeln werden nicht veröffentlicht), also 5.000–10.000 $/Jahr, für das, was funktional eine CRUD-App mit Bestellformel ist. An diesem Punkt kippt die Rechnung aus unserer Analyse der wahren App-Kosten.
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Das eigene Warenwirtschaftsmodul: Umfang, Aufwand, Amortisation

Ein Custom-Stocky-Ersatz ist kein ERP. Es ist eine kleine eingebettete Shopify-App, die exakt die vier Dinge besitzt, die Shopify nativ nicht hat:

  • Lieferantenstamm — Lieferanten mit Ansprechpartnern, Lieferzeiten, MOQs, Gebindegrößen, Preislisten je Lieferant und Lieferanten-SKU-Mapping. Eine Tabelle, sauber gebaut.
  • PO-Lebenszyklus — Entwurf → versendet (als PDF direkt aus der App an den Lieferanten gemailt, das schließt Shopifys Lücke) → teilweise eingegangen → abgeschlossen. Der Wareneingang schreibt Bestände über die Inventory-APIs nach Shopify und erfasst Einkaufspreise für die Durchschnittskosten.
  • Bestellvorschlags-Engine — Meldebestand je SKU aus rollierender Verkaufsgeschwindigkeit, Lieferzeit und Sicherheitsbestandsfaktor. Das deckt ab, was Stockys Min/Max-Prognose für 90 % der Händler geleistet hat. Bewusst kein Machine Learning — eine transparente Formel, mit der dein Team streiten kann, schlägt für die meisten Shops unter 5 Mio. € eine Blackbox.
  • Inventur mit Freigabe — Soll/Ist-Zähllisten, ein Prüfschritt, dann Korrekturen zurück nach Shopify. Genau der deutsche Inventur-Workflow, bei dem ein zweites Paar Augen abzeichnet.

Aufwandsschätzung aus wiederholter Scoping-Praxis: 9.000–18.000 € Festpreis, 4–8 Wochen Laufzeit, danach 40–120 €/Monat Hosting. Lieferanten und POs sind die günstige Hälfte; bei Bestellvorschlags-Engine und Inventur-Flows geht die Spanne auseinander. Der Quellcode gehört dir, und das Modul kann später deine Rechnungsstellung, deinen Retouren-Workflow (wiedereingelagerte Retouren fließen direkt zurück in den verfügbaren Bestand) oder ein ERP füttern — Integrationen, für die SaaS-Tools extra kassieren oder die sie gar nicht anbieten.

Die Amortisationsrechnung ist unbequem ehrlich. Gegen eine 99-$-App: rund ein Jahrzehnt — nicht bauen. Gegen die 199-$-Staffel: 4–7 Jahre — auch nicht, jedenfalls nicht aus Kostengründen. Gegen Anfrage-Preise ab 500 $/Monat — in der Praxis Shops ab grob 2 Mio. $ Umsatz oder einigen tausend Bestellungen pro Monat — oder gegen SaaS plus manuelle Workarounds, weil das Tool deinen DACH-Flow nicht abbildet (Bundles/Stücklisten, ERP-Übergabe, Inventur-Freigabe): 18–30 Monate, und jedes Jahr danach ist Ersparnis. Und was du danach behältst, ist eine andere Kategorie: Der Code gehört dir, der Preis hängt nie wieder an deinem Umsatz, und im Hintergrund läuft kein Per-Order-Zähler mit. Unser Build-vs-Buy-Framework behandelt die allgemeine Version dieser Entscheidung; bei Stocky konkret ist der Auslöser fast immer umsatzbasierte Preise jenseits von ~5.000 €/Jahr — nicht Features.
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Umstieg in Phasen: Sechs Wochen, kein Hauruck

Egal welches Ziel du gewählt hast — nativ, SaaS oder Custom —, die Reihenfolge ist dieselbe. In Ruhe durchgezogen sind es etwa sechs Wochen. Anfang Juli gestartet, schlägst du die Deadline vom 31. August mit Puffer; Mitte August gestartet, nicht mehr. Und: Lege die letzte Phase nicht in deine Peak-Saison.

Woche 1 — Exportieren und Referenzdaten einfrieren. Die komplette Export-Checkliste oben abarbeiten. Die Lieferanten-Tabelle von Hand aufbauen. Ab jetzt gilt Stocky als System im Auslauf: Jeder neue Lieferant wird zusätzlich im Zielsystem angelegt.

Wochen 1–2 — Transfers und Korrekturen nativ bestätigen. Wenn irgendjemand im Team aus Gewohnheit noch Stocky für Bestandskorrekturen öffnet: jetzt umschulen. Native Transfers und Korrekturen sind seit Juli 2025 der einzige unterstützte Weg — diese Phase ist meist Verifikation, keine Migration.

Wochen 2–4 — POs im Parallelbetrieb. Jede neue PO entsteht im Zielsystem. Jede in Stocky offene PO läuft in Stocky bis zum Wareneingang aus. Shopifys eigene Empfehlung: spätestens rund 14 Tage vor dem 31. August keine neuen POs mehr in Stocky anlegen — trag dir das Datum jetzt ein. Niemals offene POs mitten im Flug migrieren — Wareneingang gegen eine halb migrierte PO ist der klassische Weg, wie Bestände auseinanderlaufen. Nach der letzten Stocky-PO: einmal Bestand zwischen den Systemen abgleichen, schriftlich.

Wochen 4–6 — Prognose neu kalibrieren, dann vergleichen. 12–24 Monate Verkaufshistorie ins Zielsystem laden (SaaS-Tools ziehen sie automatisch aus Shopify; ein eigenes Modul liest dieselbe Bestellhistorie per API). Lieferzeiten und Sicherheitsbestände aus den Notizen von Woche 1 neu eintragen. Dann zwei volle Bestellzyklen lang die neuen Vorschläge gegen dein Bauchgefühl laufen lassen. Erst umschalten, wenn dich die Vorschläge nicht mehr überraschen.

Cutover-Checkpoint, bevor du irgendetwas deinstallierst: Alle Lieferanten im Zielsystem angelegt; null offene POs in Stocky; ein sauberer Bestandsabgleich dokumentiert; zwei Bestellzyklen geprüft; Export-Archiv außerhalb von Shopify gesichert. Den Lesezugriff auf Stocky als Fallback behalten — aber so planen, als ende er am selben Tag wie die App.

Wenn du nicht sicher bist, auf welcher Seite der Break-Even-Linie du stehst: In einem 30-minütigen App-Stack-Audit gehen wir deine Stocky-Exporte, dein Bestellvolumen und deine aktuelle App-Rechnung durch — am Ende steht ein Festpreis-Angebot, wenn Custom sich rechnet, oder ein ehrliches „bleib bei der SaaS", wenn nicht. Hier Termin buchen.

FAQ

Häufige Fragen

Wann wird Shopify Stocky abgeschaltet?+

Stocky wird zum 31. August 2026 eingestellt. Aus dem Shopify App Store wurde die App bereits am 2. Februar 2026 entfernt — nach einer Deinstallation gibt es also keinen Weg zurück. Shopify hat Lesezugriff auf die Stocky-Daten für mindestens 90 Tage nach der Abschaltung angekündigt. Behandle das als Notfall-Fallback, nicht als Teil deines Migrationsplans.

Kann ich meine Lieferantendaten aus Stocky exportieren?+

Nein. Stocky hat keine Exportfunktion für Lieferantendaten. Bestellungen (POs), Inventuren und Kostendaten lassen sich als CSV exportieren — Lieferantennamen, Kontakte, Lieferzeiten, Mindestbestellmengen und Zahlungsziele musst du vor dem 31. August 2026 von Hand in eine Tabelle übertragen, danach sind sie weg. Bei 30 Lieferanten dauert das etwa einen Nachmittag.

Ersetzt Shopifys eingebaute Lagerverwaltung Stocky vollständig?+

Teilweise. Native Transfers (seit Mai 2025) und native Bestellungen im Shopify-Admin decken die Basis gut ab. Was Stand Mitte 2026 fehlt: Bedarfsprognose und Bestellvorschläge, ein echtes Lieferanten-Objekt mit Lieferzeiten und MOQs, PO-Versand per E-Mail aus dem Admin, Durchschnitts- oder Einstandskosten-Kalkulation sowie Inventuren mit Freigabe-Workflow. Shops, die über 200+ SKUs nachbestellen, spüren die Prognose-Lücke sofort.

Was kosten Stocky-Alternativen pro Monat?+

Stand Juni 2026: Prediko kostet 49–199 $/Monat je nach Jahresumsatz (über 2 Mio. $ nur auf Anfrage), Fabrikatör kostet 99 $/Monat bis 500.000 $ Umsatz (79 $ bei Jahreszahlung) plus 0,75 $ pro Backorder-Bestellung über 50 freie pro Monat hinaus, und Inventory Planner by Sage beginnt bei 119,99 $/Monat für die Essentials-Stufe — darüber nur Anfrage-Preise mit 12-Monats-Vertrag. Alle drei bepreisen deinen Umsatz, die Rechnung wächst also mit dir.

Lohnt sich ein eigenes Warenwirtschaftsmodul statt einer App?+

Erst ab einer klaren Schwelle. Ein eigenes Modul mit Lieferantenstamm, PO-Lebenszyklus, Bestellvorschlägen und Inventur kostet grob 9.000–18.000 € Festpreis plus 40–120 €/Monat Hosting. Gegen eine 49–99-$-App, die deinen Workflow abdeckt, rechnet sich das nie — behalte die App. Gegen Anfrage-Preise ab 500 $/Monat oder sobald umsatzbasierte Gebühren etwa 5.000 €/Jahr überschreiten, liegt der Break-Even bei 18–30 Monaten — und der Code gehört danach dir.

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